Mein Sommer in Zypern
Hey, ich bin’s, Lia 😇 Es gibt Sommer, die fühlen sich einfach anders an – und dieser hier ist einer davon. Zypern ist für mich kein Urlaubsziel, sondern mein Zuhause – hier lebe ich, und genau deshalb erlebe ich die Sommer hier auch anders als jeder, der nur für zwei Wochen herkommt. Salzige Luft, warmer Wind, und dieses Licht am Abend, das mir mittlerweile so vertraut ist wie kaum etwas anderes. Ich wollte dich mitnehmen in meinen ganz normalen Alltag hier – zumindest ein Stück weit.
Morgens: Kaffee, Meerblick und keine Eile
Meine Tage beginnen hier meistens ohne Wecker. Ich schlafe, bis die Sonne durchs Fenster kommt, ziehe mir etwas Leichtes über und setze mich mit einem Kaffee auf den Balkon. Von dort sehe ich das Meer – tiefblau, fast schon kitschig schön, obwohl ich diesen Blick inzwischen jeden Tag habe. Es ist dieser Moment, kurz bevor der Tag richtig losgeht, in dem ich am meisten bei mir bin. Kein Chat, kein Kamera-Setup, nur ich, mein Kaffee und das Rauschen unten am Strand, das für mich einfach zum Alltag dazugehört.
Mittags: Sonne auf der Haut
Ich gebe es zu: Ich bin ein absoluter Sonnenanbeter, und das Meer hier ist mein liebster Nachbar. Sobald die Hitze kommt, bin ich am Wasser – barfuß über warmen Sand, die Sonne auf der Haut, das Salz in den Haaren. Ich liebe dieses Gefühl, wenn die Wärme langsam tiefer geht und man für ein paar Stunden einfach nur Körper und Sonne ist, sonst nichts. Mein Bikini gehört im Sommer praktisch zu meiner Homeoffice-Grundausstattung – hier zu leben heißt eben auch, dass der Sommer nie wirklich weit weg ist.
Nachmittags: Ein bisschen Verführung inklusive
Es gibt diese eine Stunde am späten Nachmittag, in der das Licht weich wird und alles ein bisschen langsamer läuft. Ich liege dann gern noch etwas am Pool, lasse die letzten Sonnenstrahlen über die Haut ziehen und genieße es, einfach angeschaut zu werden – das gehört für mich zum Sommer dazu wie das Salzwasser selbst. Ein loser Sarong, nasse Haare, dieser leicht neckische Blick über die Sonnenbrille hinweg – mehr braucht so ein Nachmittag manchmal nicht, um sich aufregend anzufühlen.
Abends: Warme Luft, laue Nächte
Wenn die Sonne untergeht, wird die Luft hier nicht kühl, sondern nur weicher. Ich liebe diese lauen Abende, an denen man barfuß draußen sitzen kann, ein Glas Wein in der Hand, die Haut noch warm von der Sonne des Tages. Genau in diesen Stunden werde ich am ehesten ein bisschen verträumt – und, ich gebe es zu, auch ein bisschen verspielt. Vielleicht liegt es am Wein, vielleicht am Licht, vielleicht einfach daran, dass der Sommer hier jedes Mal aufs Neue diese Seite in mir weckt.
Was dieser Sommer mit mir macht
Ich merke jedes Jahr wieder, wie gut mir das Leben hier tut – nicht nur der Sonne wegen. Es ist dieses Gefühl von Freiheit, das mich jeden Sommer aufs Neue erwischt: weniger Ablenkung, mehr Körpergefühl, mehr Mut, mich zu zeigen, wie ich wirklich bin. Zypern ist für mich der Ort, an dem ich am meisten bei mir selbst bin – und meistens komme ich aus diesen Wochen mit ein paar neuen Ideen im Kopf, die ich dann später mit euch teile.
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Ein paar Momente von diesen Wochen habe ich bereits mit meinen treuesten Fans geteilt – und es werden noch mehr. Wenn du keinen dieser sonnengeküssten Eindrücke verpassen willst, schau in meinem VIP-Telegram-Kanal vorbei oder melde dich kostenlos an, um direkt informiert zu werden, sobald ich neue Bilder und Clips aus diesem Sommer online stelle.

